Obbach  -  Dorfgeschichte  &  Kirchengeschichte

       

Hier sollen nach und nach Bausteine der Dorf- und Kirchengeschichte eingefügt werden - und so im Laufe der Zeit eine Darstellung der Dorf- und Kirchengeschichte Obbachs entstehen.

       
    Successio Parochorum Obbachensium
- Die Abfolge der Obbacher Pfarrer -

Seit 1698 hat Obbach einen eigenen evangelischen Pfarrer. Johannes Martin Stephan war ein gebürtiger Obacher - Sohn eines Obbacher Bürgermeisters.
Mit dem Bau des Schlosses und mit dem dauerhaften Wohnen der Dorfherrn im Schloss wurde eine eigene Pfarrstelle errichtet. Die Pfarrscheune erinnert noch immer daran, dass die Obbacher Pfarrherrn sich ursprünglich nebenbei als Landwirte betätigten. Die Kirchengemeinde hatte von  Georg Ludwig von Bobenhausen (von 1677 bis 1707 Dorfherr) Äcker als Pfarrpfründe bekommen, damit die Pfarrstelleninhaber durch die Erträge dieser Pfarrpfründeäcker einen Teil ihres Auskommen hätten. Vermutlich wurden die Ackerflächen teilweise von den ansässigen Bauern mitbearbeitet. Aber "der Herr Pfarrer" war auch draußen auf dem Feld zu finden.

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Letzte Aktualisierung am 20.12.2006

       
   

Das Obbacher Kriegerdenkmal 
"Nie wieder Krieg!"

Das Obbacher Kriegerdenkmal verzichtet weitgehend auf eine Heroisierung des Krieges; ehrlich stellt es den Krieg dar, wie er ist. Es lohnt sich, dieses Denkmal einmal genauer zu betrachten. Seine heimliche Überschrift ist "Nie wieder Krieg!"

Nachdem Pfarrer Brändlein knapp 20 Jahre im Pfarrhaus gegenüber dem Denkmal gelebt hat, hat er im November 2006 endlich seine Idee umgesetzt, das Kriegerdenkmal fotografisch darzustellen, seine Details zu erläutern und es zu deuten.

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